DisplayPort ist als universeller Verbindungsstandard für externe Anzeigegeräte und optional auch Tonquellen geplant. Darüber hinaus können Kopierschutzfunktionen integriert werden. Die Spezifikation wurde am 1. Mai 2006 veröffentlicht. 2007 kamen die ersten DisplayPort-Produkte auf den Markt. 2008 führte Apple mit mini Display Port eine proprietäre Variante ein-

DisplayPort wurde ursprünglich entworfen, um den Umstieg auf digitale Interfaces, im allgemeinen eine Voraussetzung für höhere Anzeigequalität, zu beschleunigen. Darüber hinaus soll der Anschluss weniger Platz benötigen und ist daher besser für tragbare Anzeigegeräte, wie zum Beispiel Notebooks, geeignet.

Technisch setzt der DisplayPort auf eine Hauptverbindung (Main Link) mit hoher Bandbreite und geringer Latenz, die einen Datenfluss nur in einer Richtung erlaubt. Die Version 1.0 unterstütze dabei einen Video-Stream samt Audio. der DisplayPort-Standard wird aber leicht auf mehrere Video-Streams erweiterbar sein. Die Bandbreite wurde für DO 1.0 mit maximal 10,8 GBit/s bei Nutzung von vier Leitungen angegeben.

Display Port 1.3 unterstützt hingegen 5K Auflösungen (5.120x2.880) bis 60Hz und UHD2 Display mit 8K Auflösung (7.680x4.320) bis 60Hz.

Unterstützt wird der HDCP2.2 Standard, der das Kopieren geschützter Inhalte erschweren soll.